Die Beförderung zur Führungskraft erfordert neue Prioritäten
Gerade in die erste Führungsrolle kommt man oft auch aufgrund der fachlichen Expertise. Plötzlich Führungskraft steht man vor dem Spagat weiterhin stark auf der Fachebene mitzuwirken und gleichzeitig die Führungsagenden zu übernehmen. Hier entsteht meiner Erfahrung nach oftmals ein Flaschenhals, der den Start in die neue Rolle sehr holprig machen kann.
Aus meiner Sicht ist klar, dass die Beförderung zur Führungskraft neue Prioritäten erfordert. Konkret heißt das die Fachaufgaben derart zu reduzieren (falls nicht anders möglich schrittweise), sodass Sie ihrer neuen Rolle vollständig gerecht werden.
Loslassen und Klarheit als Schlüssel
Das erfordert:
…oftmals Loslassen von etwas, das man sehr gern gemacht hat und richtig gut kann.
…ausreichend Zeit für Führungsaufgaben zu nehmen und diese neue Priorisierung in aller Klarheit gegenüber sich selbst, Ihren Vorgesetzten und dem Team zu vertreten.
Die Problematik betrifft aber meiner Praxiserfahrung keineswegs nur Neo-Führungskräfte. Vielfach „kämpfen“ ebenso arrivierte Manager:innen mit diesem Zielkonflikt. Festzuhalten ist in jedem Fall: Am Ende des Tages hat niemand etwas davon, wenn Führung nebenherläuft.
Egal, ob Jungführungskraft oder „Routinier“ – in einem Führungskräfte-Coaching bei mir arbeiten wir mit hocheffektiven Methoden daran, dass Sie Ihre Prioritäten klar setzen und dadurch Ihre Führungskraft voll entfalten können.


